Chancen des theatralen Spiels in der Supervision

Normative Bewertungskriterien von Verhalten haben im Spiel keinen Platz. Das ist ein inspirierender Arbeitsansatz, wiederzuentdecken in der Aussage von Jean Louis Barrault zum Theater als dem ersten „Serum, das der Mensch gegen die Angst erfand“. Die Erfahrung normativer Bewertung blockiert; in der Supervision zu erleben als Angst vor Offenheit. Im Spiel(-en) steckt ein emanzipierendes Medium. Es kann Stärke vermitteln, kann Bewusstsein über die eigene Persönlichkeit und Geschichte erfahren lassen. Es ist ein „Wachstums-Instrument“. Was bedeutet das? Wie kann das aussehen? Wann kann es genutzt werden? Und wieviel Systemisches steckt im Spiel, im Theater? Fragen für einen eintägigen Workshop mit praktischen Übungen, Beispielen und Theorieimpulsen.

Informationen zu den Ausführenden

Dr. Mechthild Klotz

Wann

Eintrittspreis/Kosten

95,00 €, ermäßigt 65,00 € (ggf. zzgl. USt.)

Zielgruppe

Berater:innen, Psychotherapeut:innen, Seelsorger:innen